Werkgruppe »Verschränkung/Entanglement« – Der flache Raum
2022-2024
Öl auf Leinwand


Verschränkung RB2023-21 30 x 90 cm
Verschränkung RB2022-55 52 x 103 cm
Verschränkung RB2023-30 52 x 42 cm
Verschränkung RB2023-31 und 32 je 52 x 42 cm
Verschränkung RB2023-28 46 x 71 cm
Verschränkung RB2024-15 44 x 76 cm
Verschränkung RB2024-18 44 x 75 cm


Von Verschränkung spricht man in der Quantenpysik, wenn ein zusammengesetztes physikalisches System, z.B. ein System mit mehreren physikalischen Teilchen, als Ganzes betrachtet einen wohldefinierten Zustand einnimmt, ohne dass man auch jedem Teilsystem einen eigenen wohldefinierten Zustand zuordnen kann. Die Verschränkung ist eine Konsequenz des Superpositionsprinzips. Für räumlich getrennte Teilsysteme wird sie zur Quanten-Nichtlokalität.
Werkgruppe VERSCHRÄNKUNG: Entscheidet sich der Betrachter einen der beiden Raumpunkte z. B. als „vorne“  zu sehen oder von vorne nach hinten springen zu lassen, so verändert gleichzeitig der zweite Raumpunkt in umgekehrter Räumlichkeit seine Position bezüglich „vorne–hinten“. Die räumliche Interpretation der beiden Punkte ist nur verschränkt möglich.
Unabhängig von der Entscheidung des Betrachters A kann ein Betrachter B im selben Augenblick zur anderen Entscheidung gelangen und es ergeben sich gleichzeitig zwei korrekte, sich aber widersprechende geometrische Ergebnisse. Widersprechende „Messergebnisse“ hängen von Betrachter ab und sind trotzdem richtig.

 

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